Fünf verschiedene Kräuterextrakte zur Unterstützung der Abwehr unerwünschter Bakterien und Pilze.

 

Zusammensetzung pro Tagesdosis:
Grapefruitkern-Extrakt (Citrus paradisi)
(4:1 Extrakt, 40% Flavonoide)
85 mg
Gewürznelke – Pulver (Syzygium aromaticum) 75 mg
Olivenblatt-Extrakt (Olea europaeae) (18% Oleuropein) 110 mg
Einjähr. Beifuß-Extrakt (Artemisia annua) (8:1 Extrakt, 5% Artemisinin) 200 mg
Schwarze Walnuss-Extrakt (Juglans nigra) 75 mg
Vitamin C (Ascorbylpalmitat) 2,1 mg

 

 

 

 

 

 

 

Hilfsstoffe: HPMC (Vegacaps), natürliche Cellulose

Verzehrsempfehlung: 1 x täglich 1 Kapsel zu einer Mahlzeit einnehmen.
Gesetzl. vorgeschriebener Hinweis: Die empfohlene Einnahmemenge sollte nicht überschritten werden. - Für Veganer geeignet.

Inhalt 60 Kaps.  - Art.nr. 802

 


Als Folge von Stress, Umweltverschmutzung und weiteren die Immunabwehr schwächenden Faktoren findet man im Darm immer häufiger unerwünschte Bakterien, Pilze und z.T. auch Parasiten, die unseren Stoffwechsel und unser darmständiges Immunsystem über Gebühr belasten können. Dies kann sich nachteilig auf unsere Gesundheit auswirken.

Die Verwendung von Gewürzen, Kräutern und Lebensmitteln, die hier einen Ausgleich schaffen und Infektabwehr, Blutreinigung und Darmreinigung unterstützen können, hat in vielen Ländern eine lange Tradition. Dazu gehört z.B. die Verwendung von Gewürznelken, Tees aus Artemisia annua (Einjähriger Beifuss), Olivenblättern oder den Blättern der schwarzen Walnuss. Diese Kräuter sind reich an Gerbstoffen, Polyphenolen, Flavonoiden, ätherischen Ölen und anderen z.T. einzigartigen sekundären Pflanzenstoffen wie Juglon, Oleuropein und Artemisin. Sie können neben ihren zellschützenden Eigenschaften die Keimbelastung durch Lebensmittel reduzieren, eine gesunde Verdauung fördern und hierdurch einen gesundheitlichen Mehrwert bieten.

Auch das Fruchtfleisch und die Kerne der Grapefruit sind reich an verschiedenen Flavonoiden, welche gute Antioxidantien sind und die Immunabwehr durch den Darm unterstützen können. Einigen Flavonoide hemmen selbst das Wachstum von bestimmten Bakterien, Viren und Pilzen.

Welche dieser „Phytamine“ für die stärkenden und wohltuenden Effekte verantwortlich sind, ist in der Regel nur ansatzweise bekannt. Besonders Juglon, Oleuropein und Artemisin sind derzeit Gegenstand intensiver Forschung.